Umzug - neuer BLOG:
rikulovesstories.blogspot.com

  Startseite
    One-shots
    Kurzgeschichten
    Dark side
    Geschwafel
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Letztes Feedback



Fanfiktions an denen ich zur Zeit arbeite:

Harry Potter FFs:

"Dark side" (A)
- Prolog fertig von (?) Kapiteln "Dämon" (A)
- Prolog 1 Kapitel fertig von (?) Kapiteln
"Verlorene Seele"
- 2. Kapitel fertig von (?) Kapiteln
"Detektiv Neville"
- 2. Kapitel fertig von 4/5(?) Kapiteln
"Der Aussreißer" (xD / A)
- In Bearbeitung

last update: 01. März 10
(A) = Arbeitstitel ^^

http://myblog.de/rikulovesstories

Gratis bloggen bei
myblog.de





Von Gedankenblitzen und Ideen

Kennt vielleicht einer von euch das? Man hat zig Ideen und man hat richtig Bock sie nieder zu schreiben, aber eigentlich hat man noch gar keinen richtigen Plot (und man weiß eigentlich gar nicht wo alles hinaus laufen soll)? Argh~ xD

Mir schweben wieder so einige Ideen von Szenen im Kopf herum und ich weiß, wenn ich jetzt anfange zu schreiben, sie hundertprozentig irgendwo stecken bleiben.. T.T

Ich habe zwar 'ne grobe Ahnung, wo es ungefähr hinaus läuft, aber oft sind die Lücken der unwissenheit in der Geschichte so groß, das ich beim Schreiben mit voller wucht hinein falle xDD Nooiin! xD

 Memo an mich: Erst Plotten, dann schreiben >:D

Bei Kurzgeschichten geht es aber eigentlich ohne ganz gut, da es ja meist recht kurz ist und ich alles wichtige dann schon im Kopf habe. Aber bei längerer Geschichten.. näh! xD

 

Habe jetzt auch angefangen 'ne Geschichte zu plotten. Nun hat eine meiner Charaktere ein Problem und irgendwie habe ich keinen Plan, wie er es lösen soll.. xDD Eine Idee einer Lösung ist echt langweilig (Der Charakter will etwas von jemanden anderen haben und durch ein gespräch sagt dieser dann quasi "hier bitte schön" ) und eine andere Idee ist voll dumm (Da läuft der Charakter einfach los und holt es sich von ihrem haus ab).

Ich muss glaub ich noch einige Ideen zusamm sammeln ~.~ Aber ohne Plot geht es bei mir nun nicht =/

Mal sehen, was ich noch für eine Lösung finde xDD

 

Bye-bye! ^^

Riku

11.10.10 17:15


Werbung


Heyho!

Nach längerer Zeit melde ich mich wieder ^^""

Naja.. allzu viel hat sich bei meinen Geschichten jetzt nicht getan =/ Also allzu viel weiter geschrieben hab in der letzten Zeit nicht wirklich...

Und so viel Zeit habe ich auch im Moment nicht. *aus dem Berg von Hausaufgaben raus klettert* Muss noch einiges abarbeiten.. und das beanspruch auch etwas Zeit ~.~ *seufz*

Zu allem übel (mehr oder weniger) hab ich mir ein neues Projekt  herangezogen ^^" Eine Staffelpage ( Damon.de.lv )

Will mich auch mal an so etwas probieren xD

(Nicht das ich noch andere Projekte wie meine Doujinshis hätte und sowieso nichts zu tun hätte.. xDD Ouhman.. ^^" )

 

Wie ich das alles unter einem Hut bekomme.. etwas wird wohl immer den kurzeren ziehen.. ^^""

Nun gut. *hunger hat*

Werd mir jetzt erst mal was zu futtern machen.

Bis demnächst! =D

Riku

3.9.10 10:56


HP Fanfiktion - Zwischenstand

Es läuft rund und wie rund es läuft! :D (So rund, dass es wieder eckig wird.. xD)

Meiner Harry Potter Fanfiktion (welches noch kein Titel besitzt) konnte ich grad eben weitere 450 Wörter hinzufügen. xDD Ich bin kurz hängen geblieben. Aber dann konnte ich sie mir wieder schnappen, ehe der Schreibfluss wieder aus meinen Fingern entwischen konnte :D

Das ist so toll xDD...

Bin jetzt bei ca. 2750 Wörtern :3 Ich denk, eine Szene fehlt noch, dann ist das erste Kap fertig ^^ hihi~

Jahh, jaah *durch die gegend tanz*

Danke, du Muse, du liebe schöne Muse... :D

Ich hoffe, du bleibst eine lange Weile weiterhin bei mir... xD *ihr Kekse in die hand drück*

 

Nyoa... bis denne =)

Gruß Rikuchan

 

30.5.10 22:16


Vom Krea-tief zum Krea-hoch

Stand der Dinge

JA! Ich hab es geschaft aus meinem Krea-tief (xD) zu kommen. :D Hab seit langem mal wieder etwas geschrieben^^ Dabei ist ein kleiner One-shot raus gekommen (Nach unten deut). Leider nicht gebetat und es weist mit Sicherheit auch einige Mängel auf. Aber wat solls xD Es geht voran.

Aus heiterem Himmel viel mir gestern auch wieder ein neuer Plot ein. =) ...irgendwie schaff ich es nur anfänge zu machen...~.~ Ich schaff nicht mal das erste fünftel oder sechstel meiner Geschichte hinter mich zu bringen. Ist irgendwie ganz schön doof. Sollte mich mal nur mit einer Geschichte befassen bevor ich zum nächsten gehe. Ist ganz schön schwer. xD Aber ich versuch jetzt mal bei dieser einen Geschichte am Ball zu bleiben. Mal sehen wie lang ich es schaffe... *ganz doll die Daumen drück* xDD

Das dumme ist jetzt, dass ich für die schule noch so einiges lesen muss. Und da geht auch wieder viel Zeit rein... =/ Ich darf nicht so oft die Hausaufgabe vergesen xDDD.. Man..

Wie auch immer ^^"

Für die neuste Geschichte (die ich gestern begann) hab ich schon 1300 geschrieben *freu* =D und noch läuft es weiter wie geschmiert^^ Irgendwie macht mir diese Geschichte auch voll Spaß. Wenn ich mir nureinige Szenen geistig vor Augen hab... einfach toll... *happy is* 

Werd dann mal noch einige Sätze schreiben, ehe ich mich ins Bett schmeiße =3

Noch 'n schönen Abend und 'n tolles WOchenende (das noch auf uns zukommen wird, aber ich schon weiß,dass ich dazwischen nichts mehr posten werde xDD)

Gruß

Riku

26.5.10 22:41


HP - Weiße Schokolade mit Karamell

Ein kleiner One-Shot

Serie/Buch: Harry Potter
Pairing: HP/DM
Genre: Shounen-ai, Allgemein, (Drama)


Viel Spaß!^^

Weiße Schokolade mit Karamell

"Hier, ihre weiße Schokolade mit Karamell."

Klirrend wurde eine Tasse auf dem dunklen Holz seines Tisches abgesetzt. Der schwarzhaarige junge Mann bedankte sich bei der Kellnerin, die ihm darauf hin zulächelte, ehe sie sich zu ihrem nächsten Kunden begab.

Vorsichtig zog Harry seine heiße Tasse am Henkel näher zu sich. Dicker weißer Schaum quellte über den Rand der Tasse, wobei oben darauf noch das Karamell gitterförmig darauf drapiert wurde. Wenn einem bei diesem Anblick nicht das Wasser im Mund zusammen laufen sollte, dann wusste er auch nicht...

Mit einem Lächeln im Gesicht zog er den schon darin befindlichen Löffel aus der Tasse, leckte den auf dem Stiel haftenden Schaum ab und begann dann Stück für Stück den Schaum leer zu löffeln.

Ein Traum...

Plötzlich verdunkelte sich sein Platz, was ihn aufsehen ließ. Eine kleine Gruppe von Jugendlichen stand vor seinem Platz, mit dem Rücken zu ihm gedreht, wahrscheinlich auf der Suche nach einer freien Sitzgelegenheit. Sie zogen weiter. Anscheinend hatten sie etwas gefunden.

Harry ließ ein Blick über die Terrasse schweifen. Sie war gut gefüllt. Jugendliche wie Erwachsene saßen in Gruppen, wie auch vereinzelt an den Tischen. Das ein oder andere Paar war auch zu finden. Eigentlich ein Glück, dass er selbst noch ein Platz gefunden hatte, hier in der linken Ecke.

Gelächter, sowie Stimmengewirr schallte zu ihm herüber, gepaart mit dem Rascheln der Bäume, die sich um der Terrasse befanden. Trotz der recht gemäßigten Lautstärke fand er die lebhafte Atmosphäre dennoch entspannend. Kurz warf Harry ein Blick nach oben. Die warmen Sonnenstrahlen taten ihr übriges. Hier, in seinem Lieblingscafé ließ es sich aushalten.

Gemächlich hob er seine Tasse und nippte er an seinem Getränk.

Eigentlich hätte er nicht gedacht, dass sich trotz des frühen Vormittags schon so viele Leute hier vorfinden würde. Aber sein spontan Besuch hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Er schloss seine Hände um die warme Tasse.

Wenn er bedachte, dass er heute morgen noch gedacht hatte, einen anderen Tagesablauf zu haben, schlich sich ein wehleidiges Lächeln in sein Gesicht. Wollte er heute doch mit Ron und Hermine den Mittag und Nachmittag im Stadtpark verbringen, um anschließend am Abend mit ihnen ins Kino zu gehen. Er seufzte. Ein Anruf von Hermine kam, kaum das er aus der Dusche trat. Sie ließ verlauten, dass Ron krank wäre und sie ihn leider in seinem Zustand nicht allzu gerne allein lassen würde, was er natürlich verstehen konnte. So kam es, dass er sich dazu entschied allein in die Stadt zu gehen. Wenn er sich schon relativ fertig gemacht hatte, konnte er es genau so gut ausnutzen und einige Zeit nach draußen gehen.

Harry lehnte sich an der Lehne zurück und beobachtete das rege Treiben. Stühle wurden gerückt, Menschen kamen und gingen. Ein standard Schauspiel des Cafés.

Doch dann zog ein Geschrei seine Aufmerksamkeit auf sich. Es kam von einem Mädchen mit hellbraunen Haaren, welches von der Mutter an der Hüfte getragen wurde. Sie drückte sich mit ihren Händen gegen ihre Mutter und zappelte dabei wild mit den Füßen. Scheinbar wollte sie runter. Die Frau, sie schien noch sehr jung zu sein, vielleicht 22, hatte alle Mühe sie nicht fallen zu lassen.

Sie kamen näher.

"Mensch, Jessica! Ich sagte doch, dass wir gleich zum Spielplatz gehen. Dann kriegst du sogar ein Eis. Eine viertel Stunde wirst du wohl doch noch warten können, in dem ich mein Kaffee noch zu mir nehmen kann, oder?"

Die junge Frau schüttelte ihren Kopf, wobei ihre langen braunen Haare mit schwangen. "Also wirklich."

"Aber Mama..." Das kleine Mädchen, was wohl den Namen Jessica trug, stöhnte genervt auf.

Die Frau ließ ihre Tochter auf einem Stuhl, zwei Plätze vor und eine zur Seite, absetzen.

"Wenn nicht, geh ich alleine!", meckerte das Mädchen.

"Ich glaube nicht, aber das werden wir ja sehen."

"Und wie du sehen wirst!"

Die Braunhaarige wand sich leicht zur Seite.
"Wie immer?"

"Wie immer", ertönte eine Stimme.


Harry zog seine Brauen zusammen. Anscheinend war da noch jemand, denn er gar nicht bemerkt hatte. Er nahm einen Schluck aus seiner Tasse.


"Ich komme dann gleich wieder. Mach nichts dummes Jessica, ja?"

"Ich doch nicht."

Die Frau wand sich wieder zum anderen hin.

"Eigentlich wurde ich jedem normalen Erwachsenen bitten auf sie aufzupassen. Aber du lässt dich ja gerne von ihr und ihren "fantasievollen" Ideen mit beeinflussen, von daher...", sie zuckte mit den Schultern.

"Ich passe schon auf sie auf, Monique!"

Monique schüttelte den Kopf.

"Besser wäre es wenn du auf dich selbst aufpasst."

Jessica fing an zu kichern.

"Hey!"

"Bis gleich ihr beiden!", und damit verschwand

sie ins innere des Cafés. Und damit gab sie freie Sicht auf den Platz. Harry riss die Augen auf. Das.. das war ja... Ungläubig schüttelte Harry leicht seinen Kopf. Wer hatte nichts besseres zu tun, als in diesem Café zu sein und genau dann aufzutauchen wenn er sich hier befand? ..Natürlich Malfoy!

Draco Malfoy... Sachen gab's. ...

Er warf einen genaueren Blick auf ihn.

Schon scheinbar fast gelangweilt, saß Malfoy nach vorne gelehnt auf seinem Platz, mit dem Kopf auf der Hand abgestützt und sah der Braunhaarigen nach. Zumindest vermutete Harry das. Einige fransige Haarsträhnen lagen über seinem Auge, was seine Sicht auf jeden Fall nach oben hin beschränken sollte. Über seinen selbst kuriosen Gedanken schüttelte er sich gedanklich seinen Kopf. Aahh-ja.. Genau Harry! ...

Dann konzentrierte sich Harry auf die Person vor ihm.

Malfoy. Das dieser gerade dieses Café kannte? Der Café war recht beliebt, aber das er Malfoy genau hier antraf, erstaunte Harry.

Einige Jugendliche durchquerten wieder sein Sichtfeld, ehe er wieder Malfoy und Jessica erblicken konnte. Jessica hatte ihre Arme verschränkt und einen beleidigen Gesichtsausdruck aufgezogen, während Malfoy lächelte und seine Schultern leicht zuckten. Er lachte. Durch die ansteigende Lautstärke um ihn herum, konnte er es nicht allzu genau heraushören, aber der Anblick sagte alles.

Er lachte wirklich. Und das so gelassen.. ohne diese hämische Art, die er noch von der Schule her kannte. In dieser Verfassung hatte er, soweit er sich erinnern konnte, Malfoy noch nie gesehen. Gut. Ihre Freizeit hatten sie in der Schule nicht wirklich miteinander verbracht. Und wenn sie sich dann im Gang begegneten waren sie beide nicht wirklich freundlich gestimmt. Aber das das möglich war.. Irgendwie komisch ihn so zu sehen.

Wieder nahm Harry einige Schlücke aus seiner Tasse.

Kurze Zeit Später tauchte auch schon wieder die Braunhaarige auf, in den Händen balancierte sie 3 Tassen und stellte sie jeweils eine zu einer Person auf dem Tisch hin. Schnell schnappte sich das kleine Mädchen eine Tasse und fing an, an den Strohhalm zu schlürfen. Sie strahlte. Von der beleidigten Leberwurst war nichts mehr zu sehen. Man waren Kinder leicht zu beeinflussen.

Harry blickte auf seine Tasse hinab. ... Nun gut. ...

Seine Gedanken flogen weiter, als er das Bild von den dreien in sich aufnahm. Diese gelassene Atmosphäre und diese Harmonie, die die Drei ausstrahlten. Es war fast wie bei einer... Familie? Harry zog die Augenbrauen hoch. Konnte das wirklich sein? War es das, was er vermutete?

Er sah, wie die Frau Malfoy auf den Oberarm schlug, neckend.

Ja, die Art wie sie miteinander umgingen. Sie mussten eine tiefe Bindung zueinander haben.

Er griff nach ihrer Hand.

Dann wand Harry den Blick ab und schloss kurze Zeit die Augen. So war es nun also. Jeder ging seinen Weg. Nicht das es jemals einen gemeinsamen Weg gegeben hat, aber..

Harry rührte in dem noch wenigem Kakao herum.

Nach Beendigung der Schule bemerkte Harry von Zeit zu Zeit, dass etwas fehlte. Anfangs konnte er es nicht in Worte fassen. Und so große Aufmerksamkeit schenkte er dem auch nicht, schließlich begann die Ausbildung und andere neue Dinge traten in sein Leben. Aber als sich die Dinge eingependelt hatten, wurde diese Lücke spürbarer. Eine Konstante, die in seinem Leben weg fiel. Malfoy.

Der letzte Rest Kakao fand den Weg in seinem Magen.

Es hatte etwas gebraucht, bis er auf ihn kam, aber in den alten Gesprächen mit seinem Freunden tauchte der Name dann nebenbei wieder auf. Der Blonde schlich sich nach so langer Zeit wieder in seine Gedanken. Und dann mit einem Mal wurde ihm etwas bewusst. Malfoy fehlte ihm. Absurder ging es gar nicht. Er konnte sich selbst nur für verrückt erklären, als er merkte, das an dieser Aussage doch etwas Wahres dran steckte.

Leicht streckte er sich nach vorne und ließ seine Handgelenke kreisen. Sie knackten. Uaahh..

So kam es dann, dass nicht allzu selten seine Gedanken zu dem Satz kamen: Was wäre wenn... ? Ja, was eigentlich?

Harry kniff die Augenbrauen zusammen.

Wenn sie jetzt doch noch mehr miteinander zu tun gehabt hätten? Und das nicht unbedingt auf negativer Weise? Harry wusste es nicht. Er wusste nur, dass Malfoy ihm etwas bedeutete, irgendwo.

Er seufzte. Aber spätestens jetzt war es doch sowieso egal. Harry bückte sich und schnappte sich seine Umhängetasche, griff hinein, zog einige wenige Dollar raus und legte sie auf den Tisch.

Anschließend stand er auf, wobei der Stuhl am Boden scharrte und legte mit wenigen Handgriffen seine Tasche um. Dann trat er aus der Ecke, ging von der Terrasse die Treppe hinunter auf die Straße und ging seinen Weg.

Wäre er noch einige Minuten länger geblieben, hätte er gesehen, wie ein Mann sich der kleinen Gruppe genähert hätte, der Frau einen Kuss auf dem Mund gegeben hätte, dann dem kleinen Mädchen einen auf die Wange, ehe er dem Blonden die Hand gegeben hätte. Danach würden sich die drei auf dem Weg machen, worauf sie sich von dem Blonden verabschieden würde.

Und hätte Harry sich noch während des Weggehens umgedreht, hätte er den Blick des Blonden gesehen, der ihn mit wachen und interessanten Augen verfolgt hätte.

24.5.10 22:34


Kurzgeschichte - Trödeln

Trödeln

"Das du immer so trödeln musst!", schimpfte eine braunhaarige Frau mittleren Alters, die sich als meine Mutter herausstellte.

"Es ist ja nicht nur heute so gewesen. Es ist immer so!" fuhr sie ihre Schimpftirade fort. "Nimm dir mal einen Beispiel an deinen großen Bruder Georg, der braucht beim Aufstehen nur wenige Minuten. Aber du lungerst erst eine halbe Stunde in deinem Zimmer herum. Das kann doch nicht angehen. Hörst du mir überhaupt zu?"

Ich blickte von meinen Hausaufgaben auf und sah zu meiner Mutter, die am Küchentisch stand, ihre Hände hatte sie an den Hüften gestemmt.

"Ja", antwortete ich knapp.

Ihr schien diese Aussage zu reichen und drehte sich wieder um, um ihre Tätigkeit wieder aufzunehmen. Schnelles Klacken des Messers ertönte, welches gegen das Brett schlug, wenn es das Gemüse durch schnitt. Es hörte kurz auf, als sie einige Haarsträhnen aus ihren Gesicht strich, erklang aber gleich darauf wieder.

"Und das du nie rechtzeitig nach der Schule zu Hause sein kannst und nie die Zeit einhalten kannst, die man dir vorher sagt. Du weißt doch, das dein Vater und ich zurzeit viel zu tun haben. Die Zeit zwischen einigen Terminen ist sehr knapp, da kann man es sich nicht leisten, eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Das du dich etwas beeilen könntest um auf deine kleine Schwester aufzupassen, ist doch nun auch nicht zu viel verlangt, oder?"

Brummend stimmte ich ihr zu. Eine rhetorische Frage, die keine Antwort verlangte. Wie üblich...

Sie füllte die geschnittenen Gurkenscheiben und Salatblätter in eine Schüssel. Kleine Paprikastücke folgten. Ich senkte meinen Blick wieder auf mein Schreibheft.

"Und das du heute beim Einkaufen wieder so trödeln musstest. Hab ich dir das beigebracht, dass du das immer tust? Oder sind deine Freunde auch so drauf und du machst es ihnen nach, um auch so "cool" zu sein wie sie?"

"Nein."

"Du solltest in dieser Sache deine Sicht wirklich mal ändern. Sonst wird aus dir ja nie was. Wie willst du das dann deinem Chef erklären? Passiert das öfter, stempeln sie dich als unzuverlässig ab und suchen sich eher einen neuen als dich weiter arbeiten zu lassen. Das ist wirklich nicht gut."

"Hmm."

Plötzlich ertönte ein Schreien rechts von mir und zucke vor Schreck zusammen.

"Ach Sarah", sagte meine Mutter und wetzte zu meiner kleinen Schwester herüber. Ich hatte total vergessen, dass sie auch noch im Zimmer war. Eine kleine Stoffente entdeckte ich einen Meter neben dem Kinderstuhl auf dem Boden. Anscheint war ihr Bibi, die Ente zu langweilig geworden und sie suchte wieder nach Aufmerksamkeit.

Meine Mutter hatte sie in den Arm genommen und wiegte sie leicht hin und her, um sie zu beruhigen. Es gelang ihr nicht.

"Ich glaub', sie hat in die Windeln gemacht. Könntest du bitte herauf in ihr Zimmer gehen und eine frische Windel holen?"

"Klar, kein Problem", gab ich von mir.

Ich griff nach meinen Krücken, die neben mir an der Wand gelehnt waren und zog mich mit ihnen auf eine aufrechte Position. Mit einem Bein humpelte ich aus der Küche.

 

Thx für's lesen! <3 =D

^^

2.3.10 15:10


HP Fanfic - Dark side - Prolog

Titel: The Dark Side
Rating: P12/ vielleicht später P16
Genre: Drama
Pairings: HP/DM
Inhalt: Harry Potter, mittlerweile 19, macht eine Ausbildung als Auror und ist auch seit einiger Zeit im Orden tätig. Seit Dumbledores Ableben ist er auf der Suche nach den Horcruxen, doch eine Entscheidung seinerseits lässt sein Leben komplett verändern.
Disclaimer: Fast alle Charaktere, sowie Schauplätze gehören JKRowling. Mir gehört nichts außer die Idee.

Warnung: Enthält Shônen-ai (liebe zwischen Jungen) <3 xD Wer das nicht mag, braucht es auch nicht lesen. ^^ *niemanden dazu zwingt* ^.~

Beta: Aleonora Thx! (^v^)o

The dark side


Prolog


„Harry.
...
Harry?“
Überrascht blickte Harry von seinen Unterlagen auf, auf die er gedankenversunken gestarrt hatte.
„Hm?“
„Harry, die Ordensversammlung findet gleich statt. Kommst du?“
Hermine hatte ihren Kopf durch die Türspalte seines Büros gesteckt und schien nachzusehen, was er gerade machte.
„Ja, ich komm gleich. Ich will nur eben das hier schnell zu Ende machen.“ Demonstrativ hielt er einige Zettel einer Akte hoch. „Dauert nicht lang. Du kannst aber ruhig schon vorgehen", sagte er, und fing leicht an zu grinsen. „Nicht, dass eine Hermine Weasley alias Granger noch zu spät kommt.“ Er lachte leise.
„Harry“, stieß Hermine aus und ehe er sich versah, hatte sie ihren Stab in der Hand und ein Fluch schoss auf ihn zu. Es war ein harmloser Fluch, dem er geschickt auswich. Er würde lediglich einen Klapps auf seinen Hinterkopf verspüren, würde dieser ihn treffen. Ein Fluch-à-la-Granger, wie ihn Harry und Ron betitelten.
Er grinste weiter.
„Nur weil du noch nie von dem Wort Pünktlichkeit gehört hast...“, sie verschränkte ihre Arme und versuchte eine Grimasse zu schneiden, doch ein Lächeln ihrerseits ließ es misslingen.
„Das war nur ein Mal, ja?! Und daran war nur dieses Etwas von Kimmkorn Schuld! Ich frag mich, wer sie überhaupt hier rein gelassen hat.“ Er schüttelte seinen Kopf.
„Ja, ja. Red' dich nur raus“, schmunzelte sie.
„Das war wirklich so!“ Er lehnte sich in seinem Drehstuhl zurück und unterstrich diese Aussage mit ausgestreckten Armen. „Das war der Horror! Ich hab sie nicht mehr von meiner Seite wegbekommen, egal was ich gesagt hab und als ich dann quasi vor ihr weggerannt bin, war sie mir die ganze Zeit auf den Fersen. Ein Glück, dass ich es noch geschafft hatte allein im Kamin zu sein, um zu flohen. Ich will mir nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn die bei mir zu Hause mit aufgetaucht wäre! Nach so einer Aktion wird man echt paranoid, das sag ich dir!“
„Na, dann beeile dich mal. Nicht, dass ich mir später überlege sie zu dir zu schicken“, lachte sie und drehte sich um, um das Büro zu verlassen.
„Wehe!“
„Bis später!“, sagte sie und zwinkerte ihm einmal zu, ehe sie endgültig den Raum verließ. Harry sah ihr nach und schnaufte leicht. Wenn die das wirklich bringen würde, konnte sie was erleben. Er schmunzelte leicht.

Dann blickte er wieder auf seine Unterlagen. So schnell seine gute Laune gekommen war, so schnell ebbte sie wieder ab. Es war fast so, als wäre sie mit Hermine davon gegangen. Sein Lächeln erstarb. Er lehnte sich vor und stützte seine Arme verschränkt auf dem Tisch ab. Sein Blick fiel auf einen kleinen Notizzettel, auf dem er einige seiner Gedanken nieder geschrieben hatte. Es war eine Art Mindmap, um seine Gedanken zu sortieren. Mit ausdruckslosem Gesichtsausdruck starrte er es an. Eine klamme Kälte hatte sich in ihm breit gemacht und schien ihn tief in seinem Inneren wie ein Dutzend tiefgefrorener Klauen zu ergreifen und nach unten zu ziehen. Zu dem Ort, an dem Dunkelheit herrschte.
Harry schloss seine Augen und vergrub sein Gesicht in den Händen. Er brauchte nicht auf das Stück Zettel schauen, um zu wissen, was darauf stand. Er kannte es auswendig. Und so wusste er auch genau, dass einer dieser vielen Punkte rot unterstrichen war. Der Punkt, der bald zu seiner Gegenwart werden würde.

Eine Gegenwart in der Dunkelheit.


Prolog ende

Danke für's lesen! <3

Das nächste Kapitel wird wohl noch einige Zeit brauchen! *sry* >3<

Riku

1.3.10 18:43


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung