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Fanfiktions an denen ich zur Zeit arbeite:

Harry Potter FFs:

"Dark side" (A)
- Prolog fertig von (?) Kapiteln "Dämon" (A)
- Prolog 1 Kapitel fertig von (?) Kapiteln
"Verlorene Seele"
- 2. Kapitel fertig von (?) Kapiteln
"Detektiv Neville"
- 2. Kapitel fertig von 4/5(?) Kapiteln
"Der Aussreißer" (xD / A)
- In Bearbeitung

last update: 01. März 10
(A) = Arbeitstitel ^^

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HP Fanfic - Dark side - Prolog

Titel: The Dark Side
Rating: P12/ vielleicht später P16
Genre: Drama
Pairings: HP/DM
Inhalt: Harry Potter, mittlerweile 19, macht eine Ausbildung als Auror und ist auch seit einiger Zeit im Orden tätig. Seit Dumbledores Ableben ist er auf der Suche nach den Horcruxen, doch eine Entscheidung seinerseits lässt sein Leben komplett verändern.
Disclaimer: Fast alle Charaktere, sowie Schauplätze gehören JKRowling. Mir gehört nichts außer die Idee.

Warnung: Enthält Shônen-ai (liebe zwischen Jungen) <3 xD Wer das nicht mag, braucht es auch nicht lesen. ^^ *niemanden dazu zwingt* ^.~

Beta: Aleonora Thx! (^v^)o

The dark side


Prolog


„Harry.
...
Harry?“
Überrascht blickte Harry von seinen Unterlagen auf, auf die er gedankenversunken gestarrt hatte.
„Hm?“
„Harry, die Ordensversammlung findet gleich statt. Kommst du?“
Hermine hatte ihren Kopf durch die Türspalte seines Büros gesteckt und schien nachzusehen, was er gerade machte.
„Ja, ich komm gleich. Ich will nur eben das hier schnell zu Ende machen.“ Demonstrativ hielt er einige Zettel einer Akte hoch. „Dauert nicht lang. Du kannst aber ruhig schon vorgehen", sagte er, und fing leicht an zu grinsen. „Nicht, dass eine Hermine Weasley alias Granger noch zu spät kommt.“ Er lachte leise.
„Harry“, stieß Hermine aus und ehe er sich versah, hatte sie ihren Stab in der Hand und ein Fluch schoss auf ihn zu. Es war ein harmloser Fluch, dem er geschickt auswich. Er würde lediglich einen Klapps auf seinen Hinterkopf verspüren, würde dieser ihn treffen. Ein Fluch-à-la-Granger, wie ihn Harry und Ron betitelten.
Er grinste weiter.
„Nur weil du noch nie von dem Wort Pünktlichkeit gehört hast...“, sie verschränkte ihre Arme und versuchte eine Grimasse zu schneiden, doch ein Lächeln ihrerseits ließ es misslingen.
„Das war nur ein Mal, ja?! Und daran war nur dieses Etwas von Kimmkorn Schuld! Ich frag mich, wer sie überhaupt hier rein gelassen hat.“ Er schüttelte seinen Kopf.
„Ja, ja. Red' dich nur raus“, schmunzelte sie.
„Das war wirklich so!“ Er lehnte sich in seinem Drehstuhl zurück und unterstrich diese Aussage mit ausgestreckten Armen. „Das war der Horror! Ich hab sie nicht mehr von meiner Seite wegbekommen, egal was ich gesagt hab und als ich dann quasi vor ihr weggerannt bin, war sie mir die ganze Zeit auf den Fersen. Ein Glück, dass ich es noch geschafft hatte allein im Kamin zu sein, um zu flohen. Ich will mir nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn die bei mir zu Hause mit aufgetaucht wäre! Nach so einer Aktion wird man echt paranoid, das sag ich dir!“
„Na, dann beeile dich mal. Nicht, dass ich mir später überlege sie zu dir zu schicken“, lachte sie und drehte sich um, um das Büro zu verlassen.
„Wehe!“
„Bis später!“, sagte sie und zwinkerte ihm einmal zu, ehe sie endgültig den Raum verließ. Harry sah ihr nach und schnaufte leicht. Wenn die das wirklich bringen würde, konnte sie was erleben. Er schmunzelte leicht.

Dann blickte er wieder auf seine Unterlagen. So schnell seine gute Laune gekommen war, so schnell ebbte sie wieder ab. Es war fast so, als wäre sie mit Hermine davon gegangen. Sein Lächeln erstarb. Er lehnte sich vor und stützte seine Arme verschränkt auf dem Tisch ab. Sein Blick fiel auf einen kleinen Notizzettel, auf dem er einige seiner Gedanken nieder geschrieben hatte. Es war eine Art Mindmap, um seine Gedanken zu sortieren. Mit ausdruckslosem Gesichtsausdruck starrte er es an. Eine klamme Kälte hatte sich in ihm breit gemacht und schien ihn tief in seinem Inneren wie ein Dutzend tiefgefrorener Klauen zu ergreifen und nach unten zu ziehen. Zu dem Ort, an dem Dunkelheit herrschte.
Harry schloss seine Augen und vergrub sein Gesicht in den Händen. Er brauchte nicht auf das Stück Zettel schauen, um zu wissen, was darauf stand. Er kannte es auswendig. Und so wusste er auch genau, dass einer dieser vielen Punkte rot unterstrichen war. Der Punkt, der bald zu seiner Gegenwart werden würde.

Eine Gegenwart in der Dunkelheit.


Prolog ende

Danke für's lesen! <3

Das nächste Kapitel wird wohl noch einige Zeit brauchen! *sry* >3<

Riku

1.3.10 18:43
 


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